| Ort der Ausführung: | Bayern, Deutschland, Europa |
|---|---|
| Zeitraum: | Dez 2021 - Sept 2022 |
Durch den Betrieb einer chemischen Reinigung waren Lösemittel in den Untergrund gelangt. Durch die zuständige Behörde wurde eine Sanierung des Schadens gefordert.
Mittels einer Kombination aus festen Wärmequellen und Dampf-Luft-Injektion, konnte der Schaden innerhalb von ca. 4 Monaten entfernt werden. Eine besondere Herausforderung waren hierbei die beengten Platzverhältnisse und der Anwohnerschutz.
Etwa zwei Jahre nach der Sanierung wurde der Standort aus der Überwachungspflicht entlassen. Der Standort gilt als saniert und wurde aus dem Altlastenkataster entlassen.
Unsere thermischen in-situ Sanierungsverfahren TUBA und THERIS wurden 2024 mit einem Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet.
| Schutzmaßnahmen: | Persönliche Schutzausrüstung (PSA), PID-Messungen, Arbeiten in kontaminierten Bereich gemäß DGUV-R 101-004 |
|---|
| Schadstoffe: | cis-1,2-Dichlorethen, CKW / LHKW, Perchlorethen (PER), Trichlorethen |
|---|
| In-Situ-Verfahren: | Bodenluftabsaugung, THERIS (feste Wärmequellen) |
|---|---|
| Sanierungstiefe: | 4 m |
| Fläche: | 10 m² |
| Gutachterliche Leistungen: | Monitoring, Behördenmanagement |
|---|---|
| In-Situ-Verfahren: | Bodenluftabsaugung, Pump and Treat, THERIS (feste Wärmequellen) |
| Behandlungsverfahren: | Aktivkohlefiltration |
| sonstige Technische Bedingungen: | Steuerungstechnik mit Fernzugriff, Datenspeicherung online |
| Volumenstrom: | 0,3 m³/h |
| Tiefenlage der Belastung: | 4 m |
| Aufgabenbereiche Boden- und Gewässerschutz: | Altlasten |
|---|---|
| Medien: | Bodenluft, Grundwasser |
| Schadstoffabbau: | Flüchtige organische Kohlenwasserstoffe (VOC) |
|---|---|
| Volumenstrom: | 300 m³/h |
| Filtermaterial: | Aktivkohle |
| Nutzungsart: | Sanierungsbrunnen |
|---|
""